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Gegen NOMA e.V.

Im Kampf gegen NOMA zählt jedes Engagement!

100 % Weiterleitung für die humanitäre Hilfe vor Ort


Gegen NOMA e.V. wurde von zwei Geschäftsführern des Käserei EDELWEISS GmbH & Co. KG, Jean-Jacques Santarelli und Ulrich Kraut, sowie dem Allgäuer Bergsteiger Peter Melchin gegründet. Ihr Ziel: die Kinderkrankheit NOMA in Deutschland bekannt machen und Spenden im Kampf gegen die Krankheit zu sammeln.

Der Schauspieler Michael Mendl unterstützt uns mit seinem persönlichen Engagement seit 2008 als Schirmherr und hilft uns bei unserer Mission.

Wir von Gegen NOMA e.V. verpflichten uns, 100% der eingehenden Spendengelder für die humanitäre Arbeit vor Ort einzusetzen. Alle Verwaltungskosten, Aktionen und Kommunikationskampagnen werden durch die finanziellen Beiträge der Edelweiss GmbH & Co. KG und seiner Partner gedeckt.


Gegen NOMA e.V. in Burkina Faso

Unser Verein ist komplett selbständig und fokussiert seine Aktivitäten auf Burkina Faso, wo wir bereits ein sehr gutes Netzwerk vor Ort aufgebaut haben.

Dr. Lassara Zala, einer der besten Spezialisten für Noma, ist Mitglied unseres Vereins und verantwortet vor Ort die Umsetzung der Präventionsprogramme. Seit 1988 engagiert sich Dr. Zala gegen Noma. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung bringt er sein ganzes Wissen über die Krankheit NOMA ein.

Er ist Gründervater des Centre Pediatrique Medical Persis Burkina, CMPPB. Im CMPPB, 2004 von ihm und seiner Frau in Ouahigouya ins Leben gerufen, werden Schulungen zu Hygiene und Ernährung durchgeführt, erkrankte Kindern behandelt und betreut. Müttern bietet es Aufenthalt zur Betreuung ihrer Kinder.

Unter für viele unvorstellbaren Bedingungen und mit wenig Hilfsmitteln werden an manchen Tagen bis zu 70 Patienten untersucht. Auch solche, die die Behandlung nicht bezahlen können.

Mit den gesammelten Spenden werden Präventionsprogramme in Burkina Faso finanziert. Sie werden in enger Abstimmung mit Jocelyn Gare, Noma-Verantwortliche des burkinischen Gesundheitsministerium, entwickelt und festgelegt.


Wie wird vor Ort geholfen?

Mit Hilfe eines Informations- und Ausbildungsprogramms wird dort elementares Präventionswissen vermittelt.

In den drei Stufen Information, Früherkennung und medizinsche Grundversorgung soll so schliesslich in jedem Dorf ein Gesundheitsagent oder ein traditioneller Heiler in der Lage sein, die ersten Anzeichen von Noma frühzeitig zu erkennen, den Zustand des Kindes einzustufen, es zu behandeln oder bei schwerwiegender Beurteilung in ein Krankenhaus zu bringen.

Darüber hinaus unterstützt Gegen NOMA e.V. das Krankenhaus von Dr. Zala mit Sachspenden.

So wird im April 2010 ein Container mit einem Ultraschallgerät, unterschiedlichen Medikamenenten, transnasalen Sonden, Milchpulver und anderen medizinisch dringend erforderlichen Materialien nach Burkina Faso transportiert.


Gegen NOMA e.V. und die Stiftung Winds of Hope

Unser Verein Gegen NOMA e.V. arbeitet von Anfang an sehr eng mit der Stiftung Winds of Hope zusammen, um von Ihrer Erfahrung und Netzwerk vor Ort zu profitieren.

Die Stiftung Winds of Hope wurde von Bertrand Piccard gegründet, der 1999 die Welt in einem Heißluftballon umrundete: Dabei wurde er auf das Elend der Kinder in Afrika aufmerksam. Seither setzt er sich gegen die Kinderkrankheit Noma ein. In Afrika ist die von ihm gegründete Stiftung mit Initiativen im Senegal, in Togo, Burkina Faso, Mali, Benin und Niger aktiv.


Der Kampf gegen Noma in Burkina Faso

Burkina Faso war das zweite Land, das von Winds of Hope unterstützt wurde. Dazu wurde 2003 mit dem Regionalbüro der WHO in Afrika ein Kooperationsabkommen über 5 Jahre und einer Gesamtsumme von 2 Millionen Euro unterzeichnet. Der Start des nationalen Programms in Burkina Faso erfolgte Ende 2003; die eigentlichen Aktivitäten wurden ab Mitte 2004 aufgenommen.

Bis Ende 2006 belief sich die Unterstützung durch Winds of Hope auf 150.000 Euro. Damit konnten fast 300 Personen (Gesundheitsagenten, traditionelle Heiler und anderes Gesundheitspersonal) ausgebildet werden. Eine bedeutende Anzahl an Kindern, Müttern und Dorfchefs konnte zudem mit gross angelegten Sensibilisierungskampagnen erreicht werden.

Dennoch fehlt es an Gelder, um diese Programme zu intensivieren damit allen Dörfern von dieser Präventionsprogramme profitieren. Deshalb hat sich der Verein entschieden, durch Medienarbeit und die Organisation von Benefiz Events Spenden zu sammeln, um seine eigene Präventionsprogramme in den Regionen von Norden und Westen einzusetzen, wo die Hilfe noch nicht angekommen ist.


Kontaktieren Sie uns, gerne stellen wir Ihnen Informationsmaterial, wie unseren aktuellen Flyer, für Ihre Veranstaltung zur Verfügung.

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Download unseres Spenden-Flyers als PDF

Ulrich Kraut, Peter Melchin 
und <br /> Jean-Jacques Santarelli Ulrich Kraut, Peter Melchin und
Jean-Jacques Santarelli Schirmherr Michael Mendl mit Peter Melchin Schirmherr Michael Mendl mit Peter Melchin Peter Melchin besucht Dr. Zala bei seiner Arbeit in Ouahigouya Peter Melchin besucht Dr. Zala bei seiner Arbeit in Ouahigouya Peter Melchin, Bertrand Piccard und <br /> Jean-Jacques Santarelli Peter Melchin, Bertrand Piccard und
Jean-Jacques Santarelli