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Centre Médical Pédiatrique Persis

Unterstützung & Entwicklung

Das CMPPB "Centre Médical Pédiatrique Persis" ist ein Vorbild für effiziente und nachhaltige medizinische Versorgung von Noma Patienten in Burkina. Gegründet wurde es von einem der führenden Noma Spezialisten des Landes, Dr. Lassara Zala und seiner Frau. Die Arbeit dieser Menschen zeichnet sich durch selbstloses Engagement, Professionalismus, Solidarität, Selbsthilfe, Nachhaltigkeit und vor allem Transparenz aus.

Dr. Zalas Vision

Obwohl Dr. Zala sein Medizinstudium in Frankreich mit sehr gut abschloss, verzichtete er auf eine erfolgsversprechende Karriere in Frankreich, um sich für sein Land einzusetzen.

2004 gründete er einen gemeinnützigen Verein „Persis Burkina“, zudem das private Krankenhaus gehört. Das Krankenhaus erhält keinerlei staatliche Unterstützung.

Maxime des Krankenhauses ist und bleibt die Aufnahme aller an Noma erkrankten Kinder, bis zur vollständigen Heilung. Auch wenn deren Familien die Behandlungskosten nicht bezahlen können. Daher verdient diese vorbildlich geführte und erfolgreich behandelnde Einrichtung unbedingt Unterstützung.

Professionalismus

Dr. Zala und sein Team setzen hohe Maßstäbe an ihre Arbeit. Sie verfügen über jahrelanges und vertieftes medizinisches Fachwissen. Allein Dr. Zala arbeitet mit seiner Frau auf diesem Gebiet seit über 20 Jahren - dies macht ihn zum weltweit anerkannten und ausgezeichneten Spezialisten in der Bekämpfung der Kinderkrankheit Noma. Seine Kompetenzen finden über die Landesgrenzen hinaus großes Interesse, besonders bei angehenden schweizer Ärzten. Die praktische Ausbildung im CMPP wird in der Schweiz anerkannt.

Dank der Unterstützung von europäischen Vereinen und exzellenten Ärzten, wie Dr. Mivelaz und Dr. Bédat, wird das Krankenhaus stetig ausgebaut und mit besten Mitteln ausgesattet. In den zwei neuen OP Räumen werden zukünftig bekannte Chirurgen wie Dr. Gentil, Dr. Costini und Dr. Belliti operieren.

Nachhaltigkeit & Transparenz

Trotz der Gemeinnützigkeit und der sozialen Orientierung des Krankenhauses, schafft Dr. Zala den wirtschaftlichen Betrieb der Einrichtung. 40% der Kosten werden vom Krankenhaus selbst finanziert. Die restlichen 60% werden aus Geldmitteln von unterstützenden Vereinen gedeckt.

Transparenz schafft Dr. Zala durch die Veröffentlichung der Bilanzen.
Ausgaben und Einnahmen werden über Dr. Mivelaz in der Schweiz überwacht. Zudem wird eine externe Kontrolle über einen französischen Buchhalter alle 3 Monate vor Ort durchgeführt.

Vor einigen Jahren wurde das Centre de Récupération et d‘Education Nutrionnelle (CREN) neben dem Krankenhaus gegründet. Alle Mütter, die zum Krankenhaus kommen, werden über verschiedene Themen wie Hygiene, Ernährung, Familienplanung, Impfung und sexuell übertragbare Krankheiten aufgeklärt.

Die Kinder, die an Mangelernährung leiden, werden stationär mit den Müttern aufgenommen, bis sie wieder gesund sind. Danach kommen die meisten alle 1-2 Wochen zurück, um den Gesundheitszustand der Kinder kontrollieren zu lassen.

Darüberhinaus setzen sich die Zalas immer mehr für Prävention ein.

Dr. Zala und seine Frau am CMPPB Dr. Zala und seine Frau am CMPPB Täglich neu Herausforderungen 
<br />für Dr. Zala und sein Team Täglich neu Herausforderungen
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